Paris

Zwischen Mona Lisa und Bloody Mary


2.300 Flaschen Champagner werden allabendlich in den Revue-Theatern entkorkt, und an die 100 Restaurants ziert ein Michelin-Stern. Doch in der ganzen Stadt gibt es nur ein Stoppschild. Blicken wir also auf die Trinkkultur jener Stadt, in der es kein Halten gibt.


Die Tapete ist schrecklich – entweder sie geht oder ich“, so sprach der irische Dichter Oscar Wilde auf seinem Sterbebett im Hotel d'Alsace im Viertel Saint-Germain-des-Prés. Wilde zählt zu den zahlreichen Kulturschaffenden aus aller Welt, die Paris als wichtige und oft inspirierende Station ihres Lebens wählten. Für Wilde war es auch die Endstation. Dennoch bleibt der Dichter allgegenwärtig. Der Getränkebranche hinterließ er die Weisheit: „Alkohol, in ausreichender Menge genossen, bewirkt alle Symptome der Trunkenheit.“

 

Der Rat des Dichters wird noch heute in Paris beherzigt. Vielleicht sogar mehr denn je. Ob in den Bistros und Weinstuben oder neuerdings auch in den wieder bedeutender werdenden Cocktailbars und Craft Beer-Kneipen. Aber auch in den Parks und an den Ufern der Seine und den Kanälen, wo die Pariser ihre ausgeprägte Vorliebe für das Picknicken ausleben. Eine Flasche Rotwein darf da nicht fehlen.

 

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Foto: AdobeStock – eyetronic

 

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