Rémy Cointreau startet Solidaritätsaktionen

Teams von Rémy Cointreau starten rund um die Welt Solidaritätsaktionen gegen das Coronavirus


Seit einigen Wochen folgt die Rémy Cointreau Gruppe ihren Werten und ihrem Motto «Terroir, People and Time» und mobilisiert Hilfe für Gesundheitsorganisationen im Kampf gegen die globale Corona-Pandemie. Teams rund um den Globus haben spontane Solidaritätsaktionen organisiert, bei denen hauptsächlich Alkohol und Masken bereitgestellt werden. Zudem unterstützen die Teams das Gemeinwesen und die Menschen vor Ort, die von der aktuellen Situation geschwächt sind. Dies gilt besonders auch für unsere Bartender-Kollegen.

 

In China spendete die Gruppe im Februar 1 Mio. Yuan an die Stiftung Shanghai Soong Ching Ling für den Kauf von medizinischer Schutzausrüstung. Auf diesen Betrag folgte im zweiten Schritt noch eine weitere Summe von 200‘000 Yuan. Die Hälfte davon wurde im Februar unter unseren chinesischen Kollegen gesammelt und anschliessend von der Gruppe auf das Doppelte aufgestockt.

 

Es gibt zahlreiche Solidaritätsprojekte über ganz Europa verteilt:

 

In Frankreich spenden die Werke in Cognac (Rémy Martin), Angers (Cointreau) und Triève (Distillery of the Domaine des Hautes Glaces) neutralen Alkohol an lokale Gesundheitsorganisationen, die daraus Handdesinfektionsmittel für Apotheken, Ärzte und Spitäler vor Ort herstellen. Der Alkohol wird von freiwilligen Kollegen aufbereitet, abgefüllt und anschliessend ausgeliefert. Diese Massnahme wird so lange fortgesetzt, wie die Lage es erfordert.

 

Darüber hinaus wurden von Rémy Martin 8‘000 OP- und FFP2-Masken an die Spitäler in Cognac und Saintes gespendet.

 

Auf der schottischen Insel Islay produziert unsere Bruichladdich-Brennerei in Kooperation mit dem lokalen Seifenhersteller Handdesinfektionsmittel, die direkt an Spitäler und Arztpraxen auf der Insel geliefert werden. In den USA spendete Rémy Cointreau 200‘000 US-Dollar an die US Bartenders Guilds National Charity Foundation, die Finanzhilfen an Bartender ausgibt, die ihre Lokale wegen der Epidemie schliessen mussten und deshalb aktuell kein Einkommen haben. Die Hälfte der Spendensumme wurde von der Marke Cointreau beigesteuert, die Bartender-Kreisen besonders nahe steht.

 

In Seattle produziert unsere Westland-Brennerei seit 23. März Handdesinfektionsmittel für mehrere soziale und medizinische Einrichtungen im Bundesstaat Washington, der besonders stark von Corona betroffen ist. In Barbados schliesslich lieferte unsere Brennerei für Mount Gay Rum vergangene Woche Alkohol an Apotheken, die daraus Handdesinfektionsmittel für Spitäler herstellen.

 

Eric Vallat, Chief Executive Officer der Rémy Cointreau Gruppe, sagte: "In dieser Krise ist es für uns wichtiger denn je, unsere Werte zu leben, solidarisch zu sein und Hilfe zu leisten. Unsere Teams sind direkt am Puls der lokalen Märkte und unserer Werke. Sie leisten entschlossen Hilfe, soweit ihre Personalressourcen und Finanzmittel es erlauben und solange die Pandemie es erfordert."

 

www.remymartin.com

 

Bild/Bezugsquelle: Lateltin AG (www.lateltin.com)

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