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Swiss Gin & Swiss Vodka

Die Herkunft und ihr Erbe

Die Schweizer Qualität steht für sich. Werte wie Präzision und Reinheit prägen nicht nur Exportklassiker wie Uhren oder Schokolade, sondern zunehmend auch eine Spirituosenkategorie, die lange im Schatten klassischer Obstbrände stand: Gin und Vodka. Während internationale Marken wie Bombay Sapphire, Absolut oder Grey Goose über Jahrzehnte die Regale der Schweizer Gastronomie dominierten, zeigt ein genauer Blick hinter die Tresen heute ein anderes Bild. Die Schweiz ist längst nicht mehr nur Konsumland – sie produziert selbst. Und das mit zunehmend überzeugenden Argumenten. Von Pat Braun. 

 

Historisch war die Schweiz vor allem ein Land der Obstbrände. Kirsch, Williams oder Pflümli prägten die Brennblasen, das Wissen um präzise Destillation wurde über Generationen weitergegeben. Gleichzeitig war die Entwicklung anderer Spirituosen lange durch gesetzliche Rahmenbedingungen eingeschränkt. Bis 1999 war die Herstellung von Getreide- und Kartoffelspirituosen in der Schweiz verboten. Während Brennereien in England, Schottland oder den Niederlanden seit Jahrhunderten Gin und Vodka für den Weltmarkt produzierten, blieb die Schweiz auf ihre traditionellen Obst- und Kräuterspirituosen beschränkt. Die Liberalisierung des Spirituosengesetzes öffnete erst zu Beginn des neuen Jahrtausends die Türen für neue Kategorien. Was zunächst wie ein verspäteter Einstieg wirkte, entpuppte sich schnell als strategischer Vorteil. Eine neue Generation von Produzenten konnte ohne historische Zwänge arbeiten – frei von stilistischen Dogmen und mit einem klaren Ziel: hochwertige Destillate mit eigener Handschrift zu entwickeln. Der fehlende Traditionsballast wurde zur Chance, Innovation zum Markenzeichen.

 

Ein frühes Beispiel dafür ist der Xellent Swiss Vodka, der 2003 von der DIWISA Destillerie in Willisau lanciert wurde. Das Unternehmen, 1918 als Obstbrennerei gegründet, nutzte die neue Rechtslage konsequent und entwickelte einen Vodka, der seine Herkunft bewusst in den Mittelpunkt stellt. Roggen aus dem Napfgebiet und Gletscherwasser vom Titlis bilden die Grundlage – dreifach destilliert in Kupferkesseln, was dem Destillat seine bemerkenswerte Reinheit und Textur verleiht. Vor diesem Hintergrund steht auch der SWISS VODKA für den modernen, experimentierfreudigen Ansatz der Schweizer Brennereien. Neben klassischer Destillationskunst setzt er auf ein ungewöhnliches Veredelungsverfahren: Im „Christalizer“ fliesst der Vodka langsam über einen naturbelassenen Bergkristall, wodurch ihm symbolisch die Energie der Alpen mitgegeben wird.

 

Während Vodka den Anfang machte, entwickelte sich die eigentliche Gin-Szene der Schweiz erst ein Jahrzehnt später. Sie ist jung, dynamisch und geprägt von einer bemerkenswerten Vielfalt. 2014 entstand in Basel mit Nginious! eine der ersten Brennereien, die Gin als Kernprodukt konsequent positionierten, kurz darauf folgte in Zürich die Turicum Distillery. Deren Flaggschiff, der Turicum Gin, versteht sich als aromatische Interpretation der Stadt Zürich. Lindenblüten vom Lindenhof, handgepflückte Tannenspitzen und Hagebutten aus eigenem Anbau bilden zentrale Bestandteile der Rezeptur. Das Ergebnis ist ein London Dry Gin mit klarer Wacholderstruktur und subtiler alpiner Aromatik – ein Stil, der inzwischen typisch für viele Schweizer Gins geworden ist.

 

Swiss Gin ist weniger durch ein einheitliches Aromaprofil definiert als durch seine geografische Vielfalt. Die botanische Bandbreite reicht von intensiven Bergkräutern – wie beim GIN 27 aus dem Appenzell – über komplexe Waldaromen im Silvus Dry Gin bis zur fruchtigen Präzision des Ginuine Swiss Apple. Die Gin-Marke Ginuine ist zudem führend bei den alkoholfreien Gins. Mit dem G'nuine Zero alkoholfrei, dem G'nuine Zero, Cucumber & Lemongrass und dem neu lancierten G'nuine Zero, Pink Grapefruit bietet das Portfolio von Lateltin eine unvergleichliche Auswahl. 

 

Im Entlebuch sammelt Destillateurin Barb Grossenbacher Wildpflanzen aus der Region für ihren Edelwhite Gin, im Tessin finden mediterrane Kräuter ihren Weg in die Destillation, während im Mittelland häufig klassische Dry-Gin-Stile entstehen. Beispiele wie Deux Freres Gin, der in nummerierten Kleinstchargen produziert wird, oder der traditionsreiche Studer Swiss Highland Gin, dessen Rezeptur laut Hersteller auf historische Notizen aus dem 19. Jahrhundert zurückgeht, zeigen die Bandbreite der Szene. Zunehmend wird auch mit Fassreifung experimentiert. Nginious! aus Basel lancierte mit einem in Vermouth-Fässern gereiften Swiss Blended Gin früh ein Produkt, das international Aufmerksamkeit auf sich zog und neue Kundenkreise begeisterte – der Vermouth Cask Finished Gin gilt als einer der ersten Gins weltweit in dieser Kategorie. Die Basis wird dabei in 225-Liter-Fässern gelagert, die zuvor Cocchi Barolo und anschließend Cocchi Vermouth enthielten. Das Ergebnis zeigt, wie Holzeinfluss und Botanicals in ein produktives Spannungsverhältnis treten können: Die herben Kräuternoten des Schweizer Blended Gin werden durch Holzwürze und getrocknete Fruchtaromen ergänzt, ohne ihre Herkunft zu verleugnen.
Auch Turicum arbeitet mit gereiften Editionen – der Turicum Wood Barreled Gin wurde beim Swiss Spirits Review 2025 mit 91 Punkten bewertet. Barrel-Aged Swiss Gin bleibt eine Nischenkategorie, zeigt aber exemplarisch, wohin sich die Szene entwickelt: weg vom Experiment um seiner selbst willen, hin zu handwerklicher Komplexität.

 

Auffällig ist dabei eine gewisse stilistische Präzision. Schweizer Gins wirken selten überladen oder plakativ. Statt spektakulärer Aromenexperimente steht die Balance im Mittelpunkt. Beispielhaft wäre der «The Wall» Gin von der Rugenbräu Distillery. Aromatisch differenziert und gleichzeitig klar strukturiert – eine Qualität, die sich besonders in klassischen Cocktails wie Martini oder Negroni bemerkbar macht. 

 

Die Struktur der Branche trägt wesentlich zu diesem Profil bei. Die meisten Produzenten arbeiten in kleinen oder mittelständischen Betrieben, häufig mit eigener Destillation und vergleichsweise geringen Produktionsmengen. Industrielle Massenproduktion spielt kaum eine Rolle. In einem Hochkostenland wie der Schweiz wäre sie ohnehin kaum konkurrenzfähig. Stattdessen konzentrieren sich die Hersteller auf Qualität, Regionalität und präzise handwerkliche Arbeit.

 

Zahlen belegen, wie stark die Szene gewachsen ist. Der Gin-Markt in der Schweiz wächst laut Statista mit einer jährlichen Rate von rund fünf Prozent und dürfte bis 2028 ein Volumen von annähernd 55 Millionen CHF erreichen. Der große Gin-Hype der vergangenen Jahre flacht zwar etwas ab, aber Gin ist 2025 fest etabliert. Für Schweizer Produzenten bedeutet das: Die Aufmerksamkeit für die Kategorie bleibt hoch, das Fenster für qualitativ positionierte Produkte ist weiterhin offen.

 

Ein besonders interessantes Modell innerhalb der Schweizer Szene verfolgt schnaps.ch, das Spirituosen-Kollektiv von Stefan Keller und René Zimmermann aus Rapperswil. In Zusammenarbeit mit Brenner Oliver Matter in Kallnach im Berner Seeland und dem deutschen Gewürzspezialisten Ingo Holland vom «Alten Gewürzamt» entstand der Gingo – ein Power Spyce Gin, der bewusst auf die in vielen Schweizer Gins präsenten Zitrusnoten verzichtet und stattdessen auf Wacholder, Kräuter und pfeffrige Würze setzt. Was zunächst als Gin-Projekt begann, führte fast zwangsläufig zur nächsten Frage: Was kann der Grundalkohol für sich allein? Aus dieser Auseinandersetzung entstand der «Wodkari», ein Schweizer Qualitätsvodka, der zeigt, dass auch in einer vermeintlich neutralen Kategorie Charakter möglich ist. Feine Getreidenoten, eine dezente Süße und ein eleganter, leicht würziger Abgang verleihen ihm Profil – sowohl pur als auch im Cocktail.Das Modell schnaps.ch – Kollektiv als Kurator, Brenner als Handwerker, externer Spezialist als Impulsgeber – zeigt einen weiteren möglichen Weg innerhalb der Schweizer Szene. Qualität und Eigenständigkeit entstehen hier nicht über große Infrastruktur, sondern über Kooperation und spezialisierte Kompetenz.

 

Genau hier liegt der grundlegende Unterschied zu vielen globalen Marken. Während internationale Vodkas oft primär über Marketing und Markenimage funktionieren, erzählen Schweizer Produkte eine andere Geschichte. Sie sind stärker an Orte, Rohstoffe und Menschen gebunden. Botanicals werden teilweise selbst angebaut, Kräuter regional gesammelt, Rezepte über Jahre hinweg verfeinert. Herkunft wird nicht als dekoratives Etikett verstanden, sondern als integraler Bestandteil des Produkts.

 

Für Gastronomie und Bars eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten. Eine Getränkekarte, die bewusst Schweizer Spirituosen integriert, signalisiert Haltung und schafft Differenzierung. Gäste interessieren sich zunehmend für Herkunft und Produktionsweise. Ein regionaler Gin oder Vodka kann dabei mehr sein als eine Cocktailzutat – er wird zum Gesprächsstoff am Tresen. Gerade junge Bartenderinnen und Bartender greifen deshalb verstärkt auf lokale Produkte zurück. Sie verbinden klassische Cocktailkultur mit regionaler Identität und schaffen so ein Angebot, das sowohl international anschlussfähig als auch lokal verankert ist. In dieser Rolle werden Swiss Gin und Swiss Vodka zu Botschaftern einer neuen Schweizer Barkultur. Der Import bleibt dabei selbstverständlich stark. Globale Marken verfügen über enorme Marktpräsenz und etablierte Vertriebssysteme. Doch die Argumente für Schweizer Produkte sind deutlich stärker geworden. Mit jeder neuen Destillerie, jeder internationalen Auszeichnung und jeder originellen Rezeptur wächst die Sichtbarkeit einer Szene, die sich innerhalb weniger Jahre
bemerkenswert entwickelt hat.

 

Die Schweiz hat die Kategorie spät betreten – und genau darin liegt ihre Stärke. Ohne historische Zwänge hat sich eine Szene entwickelt, die Qualität über Volumen stellt und ihr Erbe ernst nimmt. Für Bars und Gastronomie bedeutet das: Die spannendsten Geschichten liegen heute oft näher, als man denkt.


GIN 27 – Eine starke Familie

 

Tradition, Bodenständigkeit und eine über Generationen gepflegte Kräuterkompetenz: Dafür stehen das Appenzeller Qualitätsprodukt GIN 27 ORIGINAL und die beiden Varianten GIN 27 SOUL OF WOOD und GIN 27 WOODFIRE. Wie die beiden Firmengründer pflegen auch die Nachkommen die Brenntradition mit grosser Sorgfalt. Die GIN 27-Familie entspricht der Philosophie des Familienunternehmens: Qualität, Natur sowie eine enge Verbindung mit dem Appenzellerland. Der GIN 27 ORIGINAL trägt die Herkunft im Namen: Weissbadstrasse 27, Appenzell. Hier produziert die Appenzeller Alpenbitter AG den Appenzell Dry Gin. Warme Gewürzaromen, Wacholder und Orange sowie ein Hauch von Pfeffrigkeit verleihen diesem Edeldestillat seinen frischen und würzigen Charakter.

 

www.gin27.ch


Ginuine – der handrafted Gin, das Schweizer Original

 

Die Lateltin AG wollten nicht irgendeinen Gin herstellen, es soll ein echter, authentischer Schweizer handcrafted Gin sein. Echt, wahr und authentisch, ja das ist er. Daher der Name Ginuine, welcher aus dem englischen Genuine abgeleitet wurde. Um die Idee zu verwirklichen, hat sich das Unternehmen mit einer äusserst kompetenten Persönlichkeit zusammengetan. Master-Distillerin Judith Brunschwiler ist DistiSuisse Jurorin und Inhaberin einer eigenen Destillerie. Im Herzstück der Range, dem Ginuine Alpine Herbs trifft frische Luft und klare Gewässer und auf Aromen der Alpenkräuter. Das besondere Aroma des Gins kommt direkt aus der Natur und das Geheimnis der Alpen bleibt somit auch das Geheimnis des Ginuine Alpine Herbs. Zudem ist er als Ginuine Swiss Apple und Ginuine Swiss Strawberry sowie in den alkoholfreien Varianten G’nuine Zero – eine hochwertige Schweizer Gin-Alternative ohne Alkohol, mit dem vollen, erfrischenden Charakter eines klassischen Gins. Swit 2026 auch Ready to Drink in der praktischen Dose.

 

www.ginuine.ch / www.lateltin.com


«The Wall» Gin von der Rugenbräu Distillery

 

Der THE WALL GIN wird in der neuen Distillery am Eiger produziert und ist der Start für eine ganze Reihe Destillate, welche unter dem Label THE WALL folgen werden», stellt Kobluk in Aussicht. The Wall ist ein Gin, der geprägt ist von den alpinen Botanicals. Ein erfrischender Duft von Wacholder dominiert, begleitet von subtilen harzigen Noten alpiner Nadelbäume wie Fichte und Kiefer. Ein Hauch von Zitronenmelisse und Bergminze verleiht der Nase eine belebende Frische, fast wie ein Spaziergang durch ein alpines Kräuterfeld. In der Farbe ist der Gin klar wie die Bergluft. Im Geschmack ist der erste Eindruck geprägt von einer intensiven Wacholder-Note welche direkt von den frischen, harzigen und würzigen Aromen Alpiner Kräuter ergänzt wird. Eine dezente zitrusartige Frische hält den Geschmack lebendig und gut ausbalanciert. Die Jungfraubahnen und die Rugenbräu AG blicken dabei auf eine langjährige Kooperation zurück. Auch die Gin-Flasche würdigt die Dramatik des Eigers: Das Design wurde speziell entwickelt, als Vorlage der Flaschenform diente die Eigernordwand.  

 

www.ullrich.ch / www.rugenbraeu.ch


Silvus: Premium-Gin aus den Wäldern der Schweiz

 

Der «Silvus» Premium Gin ist das neueste Highlight aus der Schweizer Bar-Szene. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort «Silva» ab und bedeutet so viel wie «Waldgebiet». In der Schweiz, wo fast ein Drittel der Landesfläche bewaldet ist, symbolisiert Silvus die Verbindung zwischen Gemeinden, Kantonen und Sprachregionen. Der Premium-Gin verkörpert die Aromen des Waldes: Klassische Wacholdernoten treffen auf einen innovativen Twist aus Hagebutte, Tannennadeln und erfrischenden Zitrusaromen. In der Nase entfaltet Silvus einen angenehmen Wacholderduft, ergänzt durch fruchtige Zitrusnuancen und die herb-süßlichen Noten der Hagebutte. Am Gaumen präsentiert der Gin eine angenehme Süße, die harmonisch mit den waldigen Tannennadelaromen spielt. Der Abgang ist sanft und rund, mit einem Nachklang von Wacholder und Zitrus. Als klassischer London Dry Gin erfüllt Silvus höchste Standards und ist sowohl für einen traditionellen Gin & Tonic als auch für kreative Cocktails wie den Basil Smash bestens geeignet.

 

www.drinkdirect.ch / www.diwisa.com

 


SWISS VODKA – Energie aus den Schweizer Alpen

 

Der «SWISS VODKA» gehört zur Linie der 1616 Spirits und wird in der Langatun Distillery hergestellt. Da sich die Langatun Distillery auf Single Malt Whisky spezialisiert hat, wurde auch der SWISS VODKA mit Single Malt New Make verfeinert. Dieser verleiht dem Vodka einen dezent fruchtigen Akzent im Hintergrund und sorgt für zusätzliche Tiefe. Anschliessend wird der Vodka durch eine Kohlefiltration weiter veredelt, um ein wunderbar weiches Trinkerlebnis zu schaffen – so entsteht der samtig-weiche Charakter des SWISS VODKA. Zum Abschluss wird der Vodka mit Energie aus den Schweizer Alpen angereichert. Dabei kommt das von Chris Lauper entwickelte Verfahren im nach ihm benannten «Christalizer» zum Einsatz: Der Vodka fliesst dabei ganz langsam über einen naturbelassenen Bergkristall. Das Resultat ist ein besonders milder Vodka, der nach höchsten Schweizer Standards gebrannt wird und keine Wünsche offenlässt – sei es pur, auf Eis oder in Cocktails. Im Aroma angenehm lieblich, eher trocken mit leichten Getreidenoten und im Geschmack weich und samtig mit einer dezenten Süsse und einem Hauch von Malz.

 

www.langatun.ch


Edelwhite Gin aus dem Herzen des Entlebuchs

 

Im Entlebuch, genauer in Ebnet, entsteht Edelwhite Gin in Handarbeit. Destilliert wird im Kupferkessel. Dahinter steht Barb Grossenbacher mit viel Erfahrung und einem klaren Anspruch an Qualität. Ein Teil der Botanicals stammt aus der Region und bringt den Charakter der Umgebung ins Glas. Die Produkte sind mehrfach ausgezeichnet. Das Sortiment von Edelwhite Gin zeigt unterschiedliche Facetten. Der Edelwhite Gin mit 42% Vol. ist ein klassischer London Dry Gin mit klarer Wacholdernote und frischer, ausgewogener Struktur. Der Edelwhite 57 mit 57% Vol. bringt als Navy Strength mehr Intensität ins Glas und bleibt dabei rund. Edelwhite Orange mit 40% Vol. verbindet Zitrus und Gewürze. Der Ginoncello ergänzt das Sortiment mit frischen Zitronennoten und einer leichten Stilistik. Edelwhite Gin steht für klare Rezepturen und einen Stil,
der vom Entlebuch geprägt ist.

 

www.edelwhitegin.com

 


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